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Ich bin der, der ich bin

Die Story dahinter

Meine Emotionen - meine Glaubenssätze - meine Entscheidungen - mein Leben

Immer mehr und doch nie genug

Immer schneller, immer weiter, immer höher und immer mehr. Nichts war wirklich gut genug genug. Nicht, dass es keinen Wert hatte für mich, was ich erreicht hatte, dennoch musste es es mehr sein. Kein Stillstand. Immer weiter. Und bloß keine Ruhe, denn dann wurde es gleich viel zu laut im Kopf. Es war ein betäuben und gleichzeitig der Ausdruck dessen, dass ich mehr bin, als ich selbst glaubte zu sein. Nur wann ist es dann jemals genug? Richtig. Niemals. 

Chronologisch hieß das für mich:

  • Bundeswehr - Führungsverantwortung extrem - nebenher Rettungsdienst

  • Ausbildung Bankkaufmann - nicht bestehen ist das Ziel, sondern der Beste zu sein

  • Förderprogramm - Unternehmenskundenbetreuer - BWL Studium nebenher

  • Investmentemanager - M&A, IPOs, Restrukturierungen

  • Selbstständig - Managementberater - Projekte, InterimManagement - immer unterwegs

  • Familie - auswandern - der Druck steigt immer mehr

Immer wichtig sein, immer Aufmerksamkeit bekommen. Immer einen wichtigen Eindruck hinterlassen. Auf der Suche, ohne zu wissen wonach ich suche. Mich erfreuen an Dingen, ohne wirklich Freude zu empfinden. 

Immer schneller, immer weiter, immer höher und immer mehr. Nichts war wirklich gut genug genug. Nicht, dass es keinen Wert hatte für mich, was ich erreicht hatte, dennoch musste es es mehr sein. Kein Stillstand. Immer weiter. Und bloß keine Ruhe, denn dann wurde es gleich viel zu laut im Kopf. Es war ein betäuben und gleichzeitig der Ausdruck dessen, dass ich mehr bin, als ich selbst glaubte zu sein. Nur wann ist es dann jemals genug? Richtig. Niemals. 

Chronologisch hieß das für mich:

  • Bundeswehr - Führungsverantwortung extrem - nebenher Rettungsdienst

  • Ausbildung Bankkaufmann - nicht bestehen ist das Ziel, sondern der Beste zu sein

  • Förderprogramm - Unternehmenskundenbetreuer - BWL Studium nebenher

  • Investmentemanager - M&A, IPOs, Restrukturierungen

  • Selbstständig - Managementberater - Projekte, InterimManagement - immer unterwegs

  • Familie - auswandern - der Druck steigt immer mehr

Immer wichtig sein, immer Aufmerksamkeit bekommen. Immer einen wichtigen Eindruck hinterlassen. Auf der Suche, ohne zu wissen wonach ich suche. Mich erfreuen an Dingen, ohne wirklich Freude zu empfinden. 

 
Einsamkeit, Dunkelheit und Angst als Begleiter

Ich wusste, dass alles daran lag, wie ich aufgewachsen war, an allem, was ich so erlebt hatte. Doch ich wusste nicht, wie ich da rauskomme. Also immer weiter und immer mehr. 

Doch es wurde immer einsamer, dunkler, trauriger. Die Angst zu versagen, nicht mehr gebraucht zu werden, wurde immer größer. Therapeuten waren Chancenlos, denn ich sagte ihnen nur, was sie hören wollten.

Der Tag, an dem ich Rettung brauchte

Doch dann kam der Tag, an dem nichts mehr ging. Der führte mich dann auf einen guten Weg. Doch ich glaubte noch immer daran, dass ein paar Medikamente helfen würden, dass mir irgendjemand einfach ein paar Anweisungen geben brauch, damit ich genau weiß, was ich tun muss, damit es besser wird, obgleich ich weiterhin alles anzweifelte.

Bis es plötzlich so dunkel in mir wurde, dass ich keine Hoffnung mehr hatte. Es war nun nichts mehr auch nur das geringste Wert. Auch mein Leben nicht. Doch ich hatte Glück und wurde gerettet. Und da begann ich langsam zu verstehen. Doch dann am noch der Krebs, den ich nicht annehmen wollte und besiegen musste. da wollte ich definitiv alles ändern und ich wusste, dass es wichtig ist die Angst zu verlieren. Um die Angst verlieren zu können, brauchte ich Klarheit und Klarheit bedeutet Verstehen. Verstehen heisst erleben und lernen. 

 

Ich wollte es richtig verstehen. Ich saugte alles auf, Psychologie, Neurologie, Neuro-Biologie, Hypnose, Buddhismus, Koran, Bibel, Hesse, Bucay, Freud, Jung, Erickson und vieles mehr und dann wurde so vieles auf einmal so einfach und so klar. Ich habe den Kern in allem gefunden. Vielleicht so etwas wie den gemeinsamen Nenner.

Ich will Menschen helfen zu vermieden, was mir passiert war. Ich will Menschen helfen, dass sie einfach und schnell etwas im Leben verändern können. So habe ich das entwickelt, was ich heute tue. Ich glaube fest daran dass alles umdenkbar ist.

Wer ich bin

Wir sehen alle das Gleiche, doch wir nehmen es unterschiedlich wahr.

Wir haben einfach andere 

Verknüpfungen, weil wir unterschiedliche Erfahrungen gemacht haben. 

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