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Das KAI-PRINZIP

Klarheit - Akzeptanz - Integration

"Vielleicht ist es genau das, was den entscheidenden Unterschied ausmacht - wirkliches Verstehen. Wir oft glauben wir nur, oder besser sogar reden wir uns nur ein, dass wir etwas verstanden haben. Das tun wir aus den verschiedensten Gründen. Doch nur das, was wir wirklich Verstehen, wird uns auch weiterbringen, weil dann eine Veränderung möglich ist."

KLARHEIT

Ein einfaches und klares Prinzip. Verstehe den Sinn, erhalte Klarheit über die Hintergründe und Zusammenhänge . Wissenschaftlich fundiertes Wissen einfach  und verständlich. Klarheit schafft Sicherheit und sorgt für Verstehen und Begreifen.

Dann lernen wir.  

AKZEPTANZ

Deine Glaubenssätze gestalten Deine Blockaden und Deine Zweifel. Sie gestalten Deine Bewertungen, Deine Reaktionen. Es ist Deine Story, die Dein Leben gestaltet.  Wenn Du akzeptierst, dass  es ist, wie es ist und Du an dem was gewesen ist, nichts mehr ändern kannst, ist ein großer Schritt getan. 

INTEGRATION

Alle wunderbaren Tools, Methoden u.a. brauchen Zeit. Sie gibt uns die Möglichkeit erlerntes zu wiederholen und so neue Routinen zu gestalten. Das kann nur jeder für sich selbst tun. Wir begleiten, erinnern, regen an, setzen immer

wieder Impulse.

Wir lassen niemanden alleine.

Klarheit verschaffen & den Sinn finden

Wenn wir etwas verändern wollen, bedeutet das, dass wir beginnen etwas anders zu machen, als wir es bisher getan haben. Wenn wir also etwas anders machen wollen, als bisher, dann ist für uns sehr wichtig, dass wir einen Sinn darin sehen.

 

Um einen Sinn darin zu sehen, ist des wichtig, dass wir verstehen, was es bedeutet, wozu es gut ist und vor allem, dass es "gut" ist für uns. Wir brauchen also Klarheit. Klarheit bedeutet Sicherheit. Je einfacher wir Klarheit bekommen können, um so einfacher fällt es uns natürlich dann auch etwas zu verändern.

 

Mein Anspruch an mich und meine Arbeit ist es also, den Menschen die Informationen, die sie benötigen um eine Änderung in ihrem Denken und Handeln zu ermöglichen, so klar wie nur möglich zu geben. Ich will ihnen helfen zu verstehen, warum sie eben so denken und handeln und, wie sie es tun. Wenn sie das verstanden haben, werden sie auch verstehen, dass sie eine Wahl haben, dass sie entscheiden können über ihre Emotionen, die ihr Denken beeinflussen.

 

Vieles, was wir uns momentan nicht vorstellen können, was für uns eben manchmal undenkbar ist, ist eben doch umdenkbar, wenn wir es erleben und dann verstehen. 

Alles was passiert ist, ist passiert

Zu verstehen, Klarheit zu haben, ist ein ganz wesentlicher Teil für jede Veränderung. Viele Ängste und Zweifel sind dann schon überwunden. Doch häufig sind unsere Zweifel eben sehr groß. Schließlich haben wir uns die über einen langen Zeitraum "hart erarbeitet". Genauso wie wir uns über einen langen Zeitraum und viele Erlebnisse unsere Werte und Glaubenssätze "hart erarbeitet" haben. Zudem wissen wir ja auch irgendwie, dass eben alles seinen Ursprung in der Vergangenheit hat. Also haben wir uns auch gut antrainiert, immer wieder dahin zurückzublicken. Doch in der Vergangenheit können wir nichts mehr tun. Alles was passiert ist, ist passiert.

DU kannst es akzeptieren

Es mag sich eigenartig, ja vielleicht sogar blöd anhören, doch letztlich ist es einer der wesentlichsten Schritte, die wir jetzt tun können, dass zu akzeptieren. Zu akzeptieren, dass es ist, wie es ist, bedeutet nicht zu resignieren, oder gleichgültig zu sein. Es bedeutet, das wir aufhören immer wieder zurückzublicken, immer wieder zu sagen"...wäre doch... oder "...hätte doch...". Ich weiß, dass es das ist, was uns ermöglicht, jetzt etwas anders zu machen, jetzt etwas zu tun. Vielleicht brauchen wir einfach nur zu verstehen, dass wir es einfacher ändern können, wenn wir akzeptieren, dass wir etwas falsch gemacht haben und jetzt die Gelegenheit haben es anders zu machen. 

Integriere das Neue

Wenn ich dann etwas Neues gelernt habe, es tun will, dann wird das in den meisten Fällen auch noch ein paar Wiederholungen brauchen, bis es zu meiner neuen Routine wird, das zu tun. Wie oft nehmen wir einfach nur etwas neues auf und glauben, dass wir es dann auch verinnerlicht haben. Doch da sind dann noch viele andere Routinen, die in uns gespeichert sind. Die dort eben einen festen Platz haben. Und wie schnell lassen wir uns dann wieder darauf ein, dass diese Routinen eben bleiben, statt das neue anzuwenden?

 

Die Integration von Neuem in unser Denken und Handeln ist ein wesentlicher Aspekt. Und wenn da jemand ist, der weiter hinterfragt, erinnert, anregt es weiter zu tun, dann wird es wohl viel leichter.